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Gebt die Tiny Häuser frei!

Verwaltung soll Nutzung von Flächen für Tiny Häuser prüfen

Am morgigen Dienstag wird im Stadtplanungsausschauss ein Antrag der ÖDP Fraktion im Regensburger Stadtrat zum Thema Tiny Häuser behandelt.

Der Antragstext lautet "Die Stadtverwaltung prüft die Möglichkeiten der Nutzung von Brachflächen, Randflächen und ungenutzten Grundstücken durch Tiny Houses."

Weiter heißt es "Wünschenswert wären geeignete Flächen, auf welchen die Tiny Houses zum Umfeld passen und die keine Konfliktpotenzial mit Nachbarschaft, Natur- und Biotopschutz erwarten lassen."

1991 betrug die durschnittliche Wohnfläche pro Person noch 34,9 m². 2020 sind wir schon bei 47,4m² pro Person. Auch dieser Trend verschärft den Wohnungsmangel und die Flächenversiegelung.

Doch Alternativen sind rar, deshalb setzt sich die ÖDP ganz nach dem Motto #wenigeristmehr für sparsamen Wohnraumnutzung ein. Doch Menschen, die gerne sparsam leben wollen, werden bürokratische Steine in den Weg gelegt. Manche Städte sind da schon weiter als Regensburg. Bisher ist es sehr mühsam bis unmöglich Baugenehmigungen für Tiny Häuser zu erhalten.

Das wollen wir mit dem Antrag ändern und hoffen, dass sich andere Parteien am Dienstag anschließen, damit der Antrag erfolgreich durchgeht!

Siehe auch TVA Interview mit Stadrätin Astrid Lamby

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